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Kinderwunschzentrum am Innsbrucker Platz Berlin

 

news & tipps

news aus der reproduktionsmedizin

Bessere Schwangerschaftschancen durch neue Labormethode

Ab sofort bieten wir in unserem IVF-Labor ein neuartiges Verfahren zur Auswahl der optimalen Eizellen für künstliche Befruchtungen an.

Durch eine spezielle mikroskopische Unter-suchung können die Eizellen jetzt noch besser beurteilt werden, um so die Möglichkeit, schwanger zu werden, zu erhöhen. Erste Studien deuten bereits auf einen positiven Effekt dieses Auswahlver-fahrens auf die Schwangerschaftswahrscheinlichkeit nach IVF hin.

Diese computergestützte mikroskopische Untersuchung erlaubt es uns, Eizellen, die im Rahmen einer Kinderwunschbehandlung gewonnen werden, noch vor der Befruchtung im Labor auf ihre Entwicklungsmöglichkeit hin zu untersuchen. Mit dieser Technik können wichtige Bausteine in der Eizelle (Meiose-Spindel) und deren Hülle (Zona pellucida) zusätzlich beurteilt werden. Das polarisations-optische Verfahren ist für die Eizellen nicht schädigend.

Auf diese Weise lässt sich der optimale Befruchtungszeitpunkt feststellen. Es werden anschließend die Eizellen mit dem besten Reifungsverlauf für den Embryotransfer ausgewählt.

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Erfolgreich schwanger nach
SCSA ®-Diagnostik

Immer wieder kommt es vor, daß mit den Standardverfahren weder beim Mann noch bei der Frau eine klare Ursache für das Ausbleiben einer Schwangerschaft gefunden werden kann.

Bei einem Paar mit anscheinend unauffälligem Befunden haben wir nach mehreren erfolglosen Inseminationen einen SCSA®-Test (Spermien-Chromatin-Struktur-Assay) am Ejakulat durchgeführt. Das Testergebniss zeigte so auffällige Werte, daß wenn überhaupt nur eine IVF mit Mikroinjektion (ICSI) der Samenzellen in die Eizelle zum erreichen einer Schwangerschaft erfolgsversprechend schien.

Bereits im ersten, nach dieser Empfehlung bei uns durchgeführten, IVF-Zyklus wurde das Paar dann auch erfolgreich schwanger.

Wir freuen uns mit dem Paar, dem auf diese Weise schnell und ohne Umwege und unnötige Kosten zum Ziel verholfen werden konnte.

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Ein neuer Spermien-Test (SCSA ®) gibt Auskunft, welche Kinderwunsch-Behandlungsmethode den größten Erfolg verspricht

Für die Wahl der richtigen Behandlungsmethode bei unerfülltem Kinderwunsch spielt die Qualität der männlichen Samenzellen eine entscheidende Rolle. Ab sofort bieten wir - in Kooperation mit einem dänischen Labor und als erstes Zentrum in Berlin - ein neues Analyse-Verfahren zur Spermienuntersuchung an:

den Spermien-Chromatin-Struktur-Assay (SCSA ®).

Der SCSA ®-Test gibt individuelle Hinweise, inwieweit die Samenzellen in der Lage sind, eine erfolgreiche Schwangerschaft zu bewirken. Der Test untersucht das Erbmaterial (DNS) in den Spermien auf Brüche, so genannte DNS-Fragmentationen.

Ein geringer Anteil an DNS-Schäden erhöht die Chancen, auf natürlichem Wege schwanger zu werden. Je nach Häufigkeit der Brüche unterscheiden sich die Erfolgsaussichten der zur Verfügung stehenden Kinderwunsch-Behandlungsmethoden deutlich.

Der SCSA ®-Test bietet Ihnen die Möglichkeit, sich vor Beginn einer Kinderwunsch-Therapie Klarheit darüber zu verschaffen, welcher Weg für Sie der Beste sein kann.

In einigen Regionen Schwedens ist dieser Test bereits für jedes Kinderwunschpaar verpflichtend, damit von vornherein die Methode mit den höchsten Erfolgsaussichten angewendet wird. Auf diese Weise wird es möglich, die Behandlungsdauer, unnötige Frustration und letztendlich auch Kosten zu reduzieren.

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Rauchen vermindert IVF-Behandlungserfolg und erhöht das Merhrlingsrisiko

(Valencia) Eine umfassende spanische Auswertung von IVF-Behandlungen mit gespendeten Eizellen von jungen Spenderinnen zeigt einen deutlichen, negativen Effekt auf den Behandlungserfolg - je nach dem, ob die empfangende Patientin raucht oder nicht.

Es ist bereits seit langem bekannt, dass Rauchen einen negativen Effekt auf die Embryonalentwicklung, die Fruchtbarkeit und Keimzellen sowohl bei der Frau als auch beim Mann hat. In der neuen Studie wurde nun beobachtet, dass auch die Aufnahmefähigkeit der Gebärmutter bei Raucherinnen deutlich reduziert ist. Der Behandlungserfolg war bei der Übertragung von Spendereizellen auf rauchende Empfängerinnen deutlich geringer. Die übertragenen Embryonen konnten sich deutlich seltener erfolgreich einnisten, als bei Nichtraucherinnen. Gleichzeitig wurde, wenn es doch zu einer Einnistung kam, ein im Vergleich zu Nichtraucherinnen vermehrtes Auftreten von Mehrlingsschwangerschaften beobachtet. Die genaue Wirkungsweise des Rauchens in diesem Zusammenhang ist jedoch noch unklar.

Paaren mit Kinderwunsch wird daher dringend empfohlen, auf das Rauchen ganz zu verzichten.

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Änderung der Rechtsprechung:
IVF-Behandlungskosten sind auch bei unverheirateten Paaren „Außergewöhnliche Belastung“

Unter Abkehr von seiner bisherigen Rechtsprechung hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit Urteil vom 10. Mai 2007 (Aktenzeichen: III R 47/05) die Aufwendungen einer unverheirateten Frau für künstliche Befruchtungen mit dem Samen ihres Lebenspartners zum Abzug als außergewöhnliche Belastung nach § 33 des Einkommensteuergesetzes (EStG) zugelassen. In dem am 5.September veröffentlichten Urteil heißt es:

Aufwendungen einer nicht verheirateten empfängnisunfähigen Frau für Maßnahmen zur Sterilitätsbehandlung durch sog. In-vitro-Fertilisation sind als außergewöhnliche Belastung abziehbar, wenn die Maßnahmen in Übereinstimmung mit den Richtlinien der ärztlichen Berufsordnungen vorgenommen werden (Änderung der Rechtsprechung).

Zur Begründung verwies der BFH darauf, dass die Empfängnisunfähigkeit einer Frau unabhängig von ihrem Familienstand eine Krankheit sei.

Angesichts der heutigen gesellschaftlichen Akzeptanz nichtehelicher Lebensgemeinschaften und der wirtschaftlichen Selbständigkeit beruflich erfolgreicher Frauen wie der Klägerin sehen viele Paare ohne Kinder keinen Grund zur Eheschließung und heiraten deshalb erst, wenn sich Nachwuchs ankündigt. Erfolgreiche künstliche Befruchtungen können daher auch der Anlass für eine Heirat sein.

Die Empfängnisunfähigkeit werde durch die künstliche Befruchtung zwar nicht behoben, sondern nur umgangen. Die steuerliche Abziehbarkeit setze aber keine Heilung voraus, sondern lasse es genügen, wenn Aufwendungen die Krankheit erträglicher machten, wie dies z.B. bei Aufwendungen für Zahnersatz, Brillen, Prothesen oder Rollstühle anerkannt sei. Auch die für verheiratete Frauen möglicherweise intensivere Zwangslage oder Interessen des Kindeswohls, dem es am besten entspreche, wenn die Eltern miteinander verheiratet seien, rechtfertigten es nicht, den steuerlichen Abzug der Aufwendungen zu versagen.

Die Aufwendungen einer Sterilitätsbehandlung seien steuerlich zu berücksichtigen, soweit die Maßnahmen in Übereinstimmung mit den Richtlinien der ärztlichen Berufsordnungen vorgenommen würden.

[Zum Bundesfinanzhof] [Urteil im Wortlaut]

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Paare mit unerfüllltem Kinderwunsch suchen nur selten Hilfe bei IVF-Spezialisten

Laut einer großen, aktuellen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach sind z.Zt. etwa 13 Mio. Paare in Deutschland ungewollt kinderlos. Überraschenderweise haben aber nur 30 Prozent der Paare schon mal einen Spezialisten für Reproduktionsmedizin oder ein Kinderwunschzentrum um Rat und Hilfe gebeten.

Grund für dieses verbreitete Verhalten ist die unrealistische Hoffnung, dass es „auch so klappen wird“. Medizinische Gründe spielen eine nicht unerhebliche Rolle bei unerfülltem Kinderwunsch. Die Reproduktionsmedizin sehen dagegen viele Betroffene fälschlicherweise als letzten Ausweg. Auch wird immer noch der Zusammenhang zwischen zunehmendem Lebensallter und abnehmender Fruchtbarkeit bei Frauen massiv unterschätzt.

Eine schnelle und kompetente Hilfe bei unerfülltem Kinderwunsch kann heutzutage nur noch von gutausgebildeten und erfahrenen Spezialisten für Reproduktionsmedizin und -biologie geleistet werden. Nur so können Paare sicher sein, dass sie auch wirklich optimal betreut und professionell versorgt werden. Die Fortpflanzungsmedizin ist inzwischen als eigenes, anspruchsvolles medizinisches Spezialgebiet etabliert. Über 1,1 Millionen IVF-Behandlungen werden z. Zt. weltweit pro Jahr durchgeführt. Seit Einführung der neuen Methoden sind bislang über 3 Millionen Babies als Folge der medizinischen Hilfe auf die Welt gekommen.

Je früher Spezialisten kontaktiert werden, desto eher kann wirksam geholfen werden und desto größer sind die Erfolgschancen.

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Diabetes verringert Spermienqualität

(UK) Forscher der Queens Universität in Belfast verglichen das Erbmaterial in Samenzellen von gesunden und von an Diabetes mellitus erkrankten Männern. Die untersuchten Männer waren um die 30 Jahre alt und zeigten jeweils unaufällige Spermiogramm-Befunde. Spermien von Diabetikern wiesen jedoch einen deutlich höheren Anteil geschädigter DNS (Fragmentierung) auf, als Spermien von Gesunden. DNS-Fragmetierung in den Samenzellen wird generell als einer der Hauptfaktoren für männlich bedingte Fertilitätsstörungen angesehen.

Die neuen Befunde werden von Fachleuten als alarmierend eingestuft, auch wenn der genaue Mechanismus der Schädigung noch nicht geklärt ist. Gerade im Zusammenhang mit der Zunahme von Störungen der männlichen Fertilität ist weiterer Forschungsbedarf zum Zusammenhang zwischen Ernährung, Diabetes und Fruchtbarkeit dringend angezeigt.

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Polkörper- und Präimplantationsdiagnostik (PKD/PID) zum Ausschluss von Chromosomenfehlverteilungen bisher enttäuschend

Neueste Studien der Reproduktionsmediziner der Freien Universität Brüssel – einem der weltweit führenden, universitären Zentren für IVF und PKD/PID – kamen jetzt zu dem Schluß, dass eine routinemäßige Analyse der Eizellen und frühen Embryonen auf Chromosomenfehlverteilungen (Aneuploidien) bei älteren Kinderwunschpatientinnen sich nicht „auszahlt“. Es konnten trotz großer Fallzahlen und zahlreicher Studien keine höheren Schwangerschafts- oder Lebendgeburtsraten als ohne diese Maßnahmen beobachtet werden. Auch die Anwendung von PKD/PID zur Verminderung der Abortwahrscheinlichkeit oder zur Verbesserung der Einnistung brachte nicht den erhofften Nutzen für die Patienten. Die Ergebnisse zeigen hier bislang keine klaren Vorteile.

Die Brüsseler Forscher werden daher die PKD/PID nicht mehr routinemäßig zur Verbesserung der Schwangerschaftsraten anbieten.

Über die Ursachen dieser bislang enttäuschenden Daten gibt es Spekulationen: Zum einen könnte die begrenzte Aussagefähigkeit der Untersuchungstechnik eine Rolle spielen, zum anderen wirkt sich die zusätzliche Manipulation der empfindlichen Zellen möglicherweise eher nachteilig aus.

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Alter des Vaters und das Risiko einer Fehlgeburt

Wissenschaftler der Columbia Universität New York kamen jetzt nach der genauen Datenanalyse von über 14.000 schwangeren Frauen zu dem Schluss, dass nicht nur das Alter der werdenden Mutter, sondern auch das Alter des Vaters direkt mit dem Fehlgeburtsrisiko gekoppelt zu sein scheint. Das Risiko einer Fehlgeburt war bei Vätern über 40 um bis zu 60% höher, als bei Vätern die zwischen 25 und 30 alt waren. Diese Beobachtung war unabhängig vom Alter der Mutter und kann auch nicht durch andere Faktoren wie die Krankheitsvorgeschichte der Frau erklärt werden. Anscheinend scheint nicht nur bei Frauen, sondern ebenso auch bei Männern die Fähigkeit erfolgreich Nachwuchs zu zeugen im 5.Lebenjahrzehnt rapide abzunehmen. Frühere Befunde zur Genetik von Spermien älterer Männer deuten in die gleiche Richtung.

Paaren mit Kinderwunsch können diese neuen Informationen helfen, Ihre Entscheidungen zur Familienplanung nicht zu lange hinauszuzögern. Dennoch, so betonen die Ärzte abschließend, trägt das männliche Alter nur relativ geringfügig zum allgemeinen Fehlgeburtsrisiko eines Paares bei.

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Weltweit 3 Millionen Babies nach IVF geboren

Auf dem diesjährigen Fachkongress der Europäischen Gesellschaft für Fortpflanzung und Embryologie des Menschen (ESHRE) in Prag wurden Daten vorgestellt, die belegen, dass seit dem ersten IVF-Baby 1978 bis heute weltweit mehr als 3 Millionen Babies nach einer IVF-Behandlung geboren wurden. Die aktuellen Zahlen zeigen, dass pro Jahr weltweit mindestens etwa 1 Millionen IVF-Zyklen durchgeführt werden. Mehr als 200.000 Babies kommen auf diese Weise pro Jahr zur Welt.

Zwischen den einzelnen Ländern gibt es große Schwankungen in der Verfügbarkeit und den Erfolgsraten dieser Behandlung. In Europa ist Dänemark beim Anteil der IVF-Behandlungen pro Einwohner führend. Bereits 3,9% aller dänischen Neugeborenen gehen aus einer IVF-Behandlung hervor. Besondere medizinische Anstrengungen in den skandinavischen Ländern und Belgien haben dazu beigetragen, dort die problematischen Mehrlingsgeburten nach IVF erheblich zu reduzieren, bei gleichbleibend guten Erfolgsraten. IVF ist heute weltweit als medizinische Standardbehandlung etabliert.

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Ist IVF im Ausland besser?

Obwohl die Biologie der menschlichen Fortpflanzung weltweit nach den gleichen Mustern abläuft, ist die Kinderwunschmedizin in Europa gesetzlich sehr verschieden reguliert. Sowohl die Behandlungsangebote als auch die Standards und Kosten für die Patienten sind von Land zu Land sehr unterschiedlich und daher nur schwer vergleichbar.

Viele hilfesuchende Paare sehen sich immer öfter einem großen, aber sehr unübersichtlichen IVF-Behandlungsangebot gegenüber. Besonders in den EU-Betrittsländern werben Kliniken mit geringen Kosten bei vermeintlich hohen Erfolgsraten um deutsche Patienten. Auch die Paare setzen nicht selten ihre Hoffnungen auf eine Behandlung im Ausland. Ein Fortpflanzungsmedizintourismus ist real und zunehmend. Umso überraschter sind die Paare, wenn nach einer Auslandsbehandlung der erhoffte Erfolg ausbleibt, hohe Kosten oder sogar medizinische Probleme als Einziges zurückbleiben.

Die Fortpflanzungsmedizin in Deutschland ist sehr umfassend gesetzlich reguliert (ESchG) und erfordert hohe medizinische Behandlungs- und Dokumentationsstandards. Alle durchgeführten IVF-Behandlungen werden von Anfang bis Ende genau dokumentiert und zentral (anonymisiert) erfasst (Dt. IVF-Register). Neben Deutschland haben nur wenige Länder eine vergleichbare, ständig überwachte Transparenz hinsichtlich der Zahl und Qualität der Kinderwunschbehandlungen. Gesetzlich Versicherte werden bei einer evtl. Behandlung im Ausland von ihrer deutschen Krankenkasse auch nur unterstützt, wenn sie dort nach den in Deutschland geltenden Rechtsvorschriften behandelt werden.

Biologisch betrachtet beträgt die Wahrscheinlichkeit auf natürliche Weise in einem Zyklus Mutter zu werden etwa 24% (mit zunehmendem Alter abnehmend). Die mittlere Geburtenrate pro IVF-Zyklus in Deutschland ist z. Zt. nur geringfügig niedriger - d.h. der überwiegenden Zahl der Paare mit Fruchtbarkeitsproblemen kann mittels Reproduktions-medizin erfolgreich zu eigenem Nachwuchs verholfen werden. Wegen der hohen Standards und der guten Erfolgsaussichten bei vergleichsweise moderaten Behandlungskosten wird eine IVF-Behandlung in Deutschland auch für ausländische Patienten zunehmend interessanter. Grundsätzlich besteht somit kein Grund an den Erfolgsaussichten einer nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen in Deutschland durchgeführten Fortpflanzungsmedizin zu zweifeln.

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Je früher, desto besser

IVF-Sensationsgeschichten in Presse und Fernsehen geben älteren Paaren eine trügerische Sicherheit. Britische Kinderwunsch-Experten wiesen kürzlich in London noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass sich mehr und mehr Frauen aufgrund zunehmender Medien-Berichte über erfolgreiche Mutterschaften in fortgeschrittenem Alter wenig gedrängt fühlen bei Kinderwunsch frühzeitig aktiv zu werden. Zusätzlich führe diese Berichterstattung zu überhöhten und unrealistischen Erwartungen gerade älterer Kinderwunschpaare an die Fortpflanzungsmedizin.

Trotz rasanter und hervoragender wissenschaftlicher Fortschritte in der assistierten Reproduktion und in der Molekularbiologie bleibt die biologische Lebensspanne menschlicher Eizellen weiterhin begrenzt und unverrückbar. Aus diesem Grund nimmt beim Menschen die Chance auf eine normale Schwangerschaft und Geburt spätestens ab etwa dem 40. Lebensjahr dramatisch ab.

Gesellschaftliche Ansprüche sowie Veränderungen in der persönlichen Lebensgestaltung junger Frauen sind der Hauptgrund für den immer später realisierten Wunsch nach eigenen Kindern, besonders bei gutausgebildeten und beruflich erfolgreichen Frauen. Viele Frauen bzw. Paare investieren zunächst viel Zeit und Energie in ihre berufliche und ökonomische Zukunft. Die Familienplanung findet dann erst in einem Alter statt, wo es biologisch „eng“ wird und auch der besten Reproduktionsmedizin nicht mehr viel Zeit zum helfen bleibt.

Neben einer besseren und angemesseneren Unterstützung junger Mütter durch Politik und Wirtschaft, empfehlen die Experten den Start der Familiengründung nicht zu lange hinaus zu schieben. Eine Beratung durch spezialisierte und erfahrene Kinderwunschmediziner hilft fast immer, wenn sie frühzeitig genug erfolgt.

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Stress und Angst: Kein negativer Effekt auf den Ausgang einer künstlicher Befruchtung (IVF - ICSI)?

Viele Frauen haben vor und während einer IVF oder IVF / ICSI – Behandlung Stress, Angst oder auch depressive Phasen.

Es stellt sich die Frage, ob diese emotionalen Empfindungen einen Einfluss auf das Ergebnis (Schwangerschaft) bei einer künstlichen Befruchtung haben.

Wissenschaftler des University Hospital Gothenburg in Schweden fanden durch eine Studie heraus, dass Stress und Angst das Ergebnis nicht beeinflussten. Lediglich die Anzahl guter Embryonen hatte einen Einfluss auf die Schwangerschaftsrate.

Die Patientinnen mussten vor der Behandlung und vor der Eizellentnahme einen Fragebogen, der ihre emotionale Situation erfasst, ausfüllen. Dabei wurde nach der allgemeinen Gesundheit, nach der Partnerbeziehung, Lebensstil, und den Vorstellungen über die Zukunft und die Intensität des Kinderwunsches gefragt.(Psychological General Well-being (PGWB)).

Bisher ergaben Studien sehr wohl einen negativen Effekt auf das Resultat einer IVF- Behandlung, wobei die aktuelle Studie aus Schweden zeigt, dass die Chance schwanger zu werden nicht schlechter ist. Das Ergebnis der Fragebogenaktion kann also dabei helfen besonders ängstlichen Frauen die Angst vor einer Behandlung zu nehmen.

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Neue Verfahren zur Verbesserung der Schwangerschaftsraten nach künstlicher Befruchtung?

In jüngster Zeit wird wiederholt über vermeintlich neue genetische Diagnoseverfahren berichtet, die in der Lage sein sollen, die Schwangerschaftsraten bei assistierter Fortpflanzung deutlich zu verbessern. Meist wird dabei über die sogenannte Präimplantations-Diagnostik (PID) bzw. in Deutschland über Polkörperdiagnostik gesprochen.

Präimplantations-Diagnostik (PID) in Verbindung mit einer IVF-Behandlung ist ein im Ausland gut etabliertes Verfahren, daß bei Patienten mit besonders schweren genetischen Problemen (z.B. bei Zystischer Fibrose oder Muskeldystrophie) zu gesunden Nachkommen beitragen konnte. Zur PID im Ausland gehört normalerweise die genetische Untersuchung der beiden Polkörper einer reifen Eizelle sowie die Analyse von 1 bis 2 embryonalen Zellen am Tag 3 nach einer ICSI-Befruchtung.

In Deutschland ist PID aufgrund der gesetzlichen Vorgaben (Embryonen-schutzgesetz) nur in Ansätzen und sehr eingeschränkt als Polkörperdiagnostik an Eizellen durchführbar. Obwohl das Verfahren der Polkörperdiagnostik methodisch und wissenschaftlich sehr anspruchsvoll ist, können aus den Befunden unter den nationalen Bedingungen kaum Aussagen über den Behandlungsausgang oder eine zu erwartende Schwangerschaft abgeleitet werden. Die nicht unerheblichen Kosten für eine Polkörperanalyse in Kombination mit einer ICSI-Behandlung werden weder von den gesetzlichen noch von den privaten Krankenversicherungsträgern übernommen. Bei IVF-Zyklen mit wenigen verfügbaren Eizellen besteht zudem immer auch die Gefahr, dass es gar nicht erst zu einem Embryotransfer kommt.

Ein positiver Zusammenhang zwischen der deutschen Polkörperdiagnostik und einer verbesserten Schwangerschaftsrate nach IVF ist wissenschaftlich nicht gesichert. Polkörperdiagnostik kann Informationen liefern, warum es bei einer Patientin trotz optimaler Behandlungsbedingungen nicht zur gewünschten Schwangerschaft kommt. Über den entstehenden Embryo sind so jedoch keinerlei Aussagen möglich.

Eine erfolgreiche Schwangerschaft oder ein gesundes Kind kann die Methode der Polkörperdiagnostik weder prognostizieren noch garantieren.

Weitere Informationen finden Sie hier:
[Polkörperdiagnostik: Check up der Eizelle]

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IVF-ICSI Behandlung - doch kein erhöhtes genetisches Risiko?

Wie Forschung Aktuell im Deutschlandfunk berichtet, erhöht sich das Risiko ein Kind mit sehr seltenen genetischen Krankheiten zu bekommen, nicht durch die Behandlungstechnik (IVF-ICSI). Zurzeit sieht es so aus, als sei die verminderte Fruchtbarkeit der Eltern das Problem.

Die sehr seltenen genetischen Krankheiten (Angelmann-Syndrom und Beckwith-Wiedemann-Syndrom) treten in der Größenordnung von 1:20000 bzw. 1:12000 bei Neugeborenen in der Normalbevölkerung auf. Bei Kinderwunschpaaren, die länger als zwei Jahre auf den Eintritt einer Schwangerschaft warten müssen, vermuten die Wissenschaftler genetische Faktoren der Partner, die das Risiko für die genannten Krankheiten bis auf das Doppelte erhöhen.

Eine Erhebung von Dr. Michael Ludwig aus Hamburg, der Uniklinik Essen und dem Humangenetiker Herrn Prof. Horsthemke, bei ca. 90 betroffen Paaren, aus der Angelmann-Syndrom Selbsthilfegruppe, ergab, dass die Art wie die Schwangerschaft zustande gekommen ist (spontan oder nach hormoneller Behandlung bzw. IVF-ICSI), scheinbar keine Rolle für die Häufigkeit des Auftretens dieser Krankheiten spielt.

Dieser Befund kommt nicht ganz überraschend. Derzeit mehren sich Hinweise, dass Frauen und Männer mit verminderter Fruchtbarkeit Eizellen oder Spermien bilden, in denen genetische Defekte häufiger auftreten.

[Zum Originalbericht klicken Sie hier]

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Kinderwunsch: Rauchen und Übergewicht vermindern die Fruchtbarkeit

Die Schwangerschaftschance nach sog. künstlicher Befruchtung ( IVF-ICSI) hängt von zahlreichen Faktoren ab. Viele dieser Faktoren sind noch unbekannt, andere sind von der Natur vorgegeben und nicht beeinflussbar, wie z.B. die Eizell - und Samenqualität und vor allem das Alter der Patientin.

In dem niederländischen OMEGA-Projekt werden seit einiger Zeit diese verschiedenen Einflussfaktoren im Rahmen einer Kinderwunsch - Behandlung untersucht.

Überraschenderweise konnte gezeigt werden, dass Nikotin und Übergewicht in Bezug auf die Schwangerschaftsrate eine sogar noch bedeutendere Rolle spielt als nur das Alter der Patientin.

Somit können die ungewollt kinderlosen, rauchenden und übergewichtigen Paare für den Erfolg einer Kinderwunschbehandlung einiges beisteuern, indem sie abnehmen und auf Zigaretten verzichten. Da dieses häufig trotz guten Willens nicht gelingen mag, können professionelle Hilfestellungen angebracht sein.

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Schwangerschaft nach Retransplantation von Eierstocksgewebe

Bisher führten invasive Therapien bei jungen an Krebs erkrankten Frauen oft zur Unfruchtbarkeit.Grund war die starke Schädigung von Eierstocksgewebe nach Chemotherapie und Bestrahlung. Um die Fruchtbarkeit wiederherzustellen haben einige Zentren in USA, Asien und Europa Eierstocksgewebe vor der aggressiven Therapie entnommen und in Flüssigstickstoff eingefroren. Nach erfolgreicher Therapie wurden dieses retransplantiert.

Eine Patientin wurde nach dieser Therapie durch künstliche Befruchtung schwanger.

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Familienplanung mit Hilfe von Duftstoffen?

Eine Forschergruppe der Ruhr- Universität Bochum berichtet, dass menschliche Spermien durch einen maiglöckchenähnlichen Duft angelockt werden.

Im nächsten Schritt sind die Forscher nun auf der Suche nach dieser Duftsubstanz in der Umgebung der menschlichen Eizelle – damit wäre dann ein Lockstoff für menschliche Samenzellen gefunden. Eventuell ergibt sich dadurch ein neuer Therapieansatz zur Steigerung der Erfolge bei künstlicher Befruchtung (Insemination, IVF).

Weiterhin gaben die Wissenschaftler bekannt, dass es einen „Duftstoff“ gibt, der den Geruchssinn der Spermien so verwirrt, dass diese nur noch langsam und ziellos umherirren. Vielleicht könnte sich aus diesem Teil der Entdeckung eine neue Empfängnisverhütungsmethode ergeben.

Mehr über die Bochumer Duftforscher können Sie hier erfahren.

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Die Abklärung  der Ursachen bei Kinderwunsch ist weiterhin Kassenleistung

Viele Paare sind bezüglich der Kostenübernahme bei der Abklärung der Ursachen der ungewollten Kinderlosigkeit verunsichert.

Die Krankenkassen müssen nach wie vor die Untersuchungen (Hormonbestimmung, Ultraschall, Eileiterabklärung, Spermiogramm) übernehmen. Das gilt auch weiterhin für nicht verheiratete Paare.

Die Zuzahlung zu Leistungen im Rahmen einer Kinderwunschbehandlung fangen erst ab der Samenübertragung (Insemination) entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen an.

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Kind mit 21 Jahre altem Sperma gezeugt

Wie kürzlich in der Fachzeitschrift Human Reproduction veröffentlicht wurde, ist vor zwei Jahren ein Kind mit 21 Jahre lang tiefgefrorenem (kryokonserviertem) Sperma gezeugt worden. Die Lagerung erfolgte in Flüssigstickstoff bei –196 C.

Der Betroffene hatte mit 17 Jahren Hodenkrebs. Vor der Krebstherapie, die eine Zerstörung des Hodengewebes nach sich zog, hatte er sein Sperma einfrieren lassen

Somit konnte er seinen Kinderwunsch zu einem späteren Zeitpunkt mittels künstlicher Befruchtung mit der Eizelle der Partnerin erfüllen (ICSI).

Das Resultat ist ein zweijähriges völlig gesundes Kind.

Diese Tatsache beweist, dass die Fruchtbarkeit von lange kryokonserviertem Sperma noch gegeben ist und kann Männern in ähnlicher Situation die Erfüllung eines späteren Kinderwunsches ermöglichen.

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Neuregelung der Kinderwunschbehandlung ab 1.Januar 2004

Im Rahmen des Gesundheitsreformgesetzes gelten ab 1.Januar 2004 folgende neue Regeln bei der Erstattung der Kinderwunschbehandlung, also bei Insemination, IVF und ICSI, für Mitglieder der Gesetzlichen Krankenversicherung:  

Voraussetzungen

  • Das zu behandelnde Paar muss miteinander verheiratet sein.
  • Die Frau muss zwischen 25 und 40 Jahre alt sein.
  • Der Mann muss zwischen 25 und 50 Jahre alt sein.
  • Bei IVF und ICSI werden höchstens 3 Behandlungsversuche erstattet.
  • Vor Beginn der Behandlung muss ein durch Ihre Krankenkasse genehmigter Behandlungsplan vorliegen. Dieser wird zusammen mit Ihnen durch die Praxis erstellt.

Kassenleistungen

  • 50% der Arztkosten laut Behandlungsplan.
  • 50% der Medikamentenkosten laut Behandlungsplan.

Patientenleistungen

  • 50% der Arztkosten laut Behandlungsplan.
  • 50% der Medikamentenkosten laut Behandlungsplan.

Die entsprechenden Behandlungspläne werden von der Praxis erstellt. Die Patienten reichen diese bei Ihrer gesetzlichen Krankenkasse ein. Die Behandlung beginnt nach Vorlage der Kostenzusage der Krankenkasse.

Sollte keine Kostenzusage bei Behandlungsbeginn vorliegen, so sind die entsprechenden Behandlungen selbst zu zahlen(Selbstzahler).

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Mittwoch 30.10.02

Viagra: Potenzpille hilft auch Pflanzen wieder hoch

Im Süden Englands, an der Universität von Bristol, nahmen sich Forscher genau dieses Themas an. Mit einem noch nicht patentierten und daher auch noch geheimen Verfahren gelang es ihnen, Viagra auch Pflanzen zu verabreichen.

Was für Männer gut ist, wirkt offensichtlich auch bei welken Blumen. Eine aufregende Entdeckung mit ungeahnten Folgen für Haushalt und Gärtnereien. Verantwortlich für die Parallele von Impotenz und schlaffen Blättern ist Stickstoffmonoxid, eine chemische Verbindung, die im Stoffkreislauf bei Menschen und bei Pflanzen eine wichtige Rolle spielt. Durch Viagra wird der Abbau von Stickstoff gebremst, und das hilft Mann und Flora gleichermaßen.

Quelle: new scientist

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Montag 21.10.02

Weltweit mehr als 1 Mio. Retortenbabys geboren

Gießen: Mehr als eine Million Retortenbabys haben nach Angaben der Europäischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin bereits das Licht der Welt erblickt. Bei der Bekämpfung ungewollter Kinderlosigkeit rangierten europäische Ärzte an der Spitze vor den USA und Kanada, teilte das Universitätsklinikum Gießen weiter mit. Jüngste Studien belegten, dass von sechs Ehepaaren eines ungewollt kinderlos bliebe. Die Ursachen dafür seien zu 40 Prozent bei der Frau alleine zu finden, zu 40 Prozent beim Mann alleine.

Quelle: dpa

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Montag 21.10.02

Verwaltungskosten der Krankenkassen auf Rekordniveau

Berlin (dpa)- Die Verwaltungskosten der Krankenkassen sind 2001 auf einen Rekordwert geklettert und werden auch 2002 voraussichtlich wieder einen neuen Höchststand erreichen. Das Gesundheitsministerium bestätigte einen Bericht der Zeitung «Die Welt», wonach diese Ausgaben schneller gestiegen sind als die Beitragseinnahmen. Im Jahr 2001 stiegen sie laut Ministerium um 4,6 Prozent auf fast 7,5 Milliarden Euro. Im ersten Halbjahr 2002 legten die Verwaltungskosten um weitere vier Prozent zu.

Quelle: dpa

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Freitag 30.08.02

Spermien erinnern sich an ihren Weg 

Menschliche Samenzellen besitzen einer neuen Studie zufolge ein primitives Gedächtnis. An Weggabelungen, so fand ein Schweizer Forscher heraus, biegen die Spermien nicht rein zufällig ab.

In einem einfachen Labyrinth können sich menschliche Spermien offenbar an die Richtung erinnern, in die sie zuletzt abgebogen sind. Wie der Neurobiologe Peter Brugger von der Universität Zürich herausgefunden hat, bevorzugen die Samenzellen bei der nächsten Kreuzung eher den entgegengesetzten Weg.

Quelle:http://www.spiegel.de/

 

Bessere Schwangerschaftschancen durch neue Labormethode (06-2009)

Erfolgreich schwanger nach
SCSA ®-Diagnostik (01-2009)


Ein neuer Spermien-Test (SCSA®) gibt Auskunft, welche Kinderwunsch-Behandlungs-methode den größten Erfolg verspricht (05-2008)

Rauchen vermindert IVF-Behandlungserfolg und erhöht das Merhrlingsrisiko (11-2007)

Änderung der Rechtsprechung:
IVF-Behandlungskosten sind auch bei unverheirateten Paaren „Außergewöhnliche Belastung“ (09-2007)


Paare mit unerfüllltem Kinderwunsch suchen nur selten Hilfe bei IVF-Spezialisten
(07-2007)


Diabetes verringert Spermienqualität (5-2007)

Polkörper- und Präimplantationsdiagnostik zum Ausschluss von Chromosomenfehlverteilungen bisher enttäuschend (1-2007)

Alter des Vaters und das Risiko einer Fehlgeburt (8-2006)

Weltweit 3 Millionen Babies nach IVF geboren (7-2006)

Ist IVF im Ausland besser?
(6-2006)


Je früher, desto besser!
(11-2005)


Stress und Angst: Kein negativer Effekt bei künstlicher Befruchtung? (10-2005)

Neue Verfahren zur Verbesserung der Schwanger-
schaftsraten? (8-2005)


IVF-ICSI Behandlung doch
kein erhöhtes genetisches
Risiko? (2-2005)


Kinderwunsch: Rauchen und Übergewicht vermindern die Fruchtbarkeit (11-2004)

Schwangerschaft nach Retransplantation von Eierstocksgewebe (7-2004)

Familienplanung mit Hilfe von Duftstoffen? (7-2004)

Die Abklärung  der Ursachen bei Kinderwunsch ist weiterhin  Kassenleistung (6-2004)

Kind mit 21 Jahre altem Sperma gezeugt (5-2004)

Neuregelung der Kinderwunschbehandlung ab 1.Januar 2004

Viagra: Potenzpille hilft auch Pflanzen wieder hoch(30.10.02)

Weltweit mehr als 1 Mio. Retortenbabys geboren(21.10.02)

Verwaltungskosten der Krankenkassen auf Rekordniveau (21.10.02)

Spermien erinnern sich an ihren Weg (30.08.02)
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